Großes Interesse von politischer Seite
Auf jahrelange funktionierende Frauenarbeit konnten die meisten Teilnehmerinnen aus Sachsen und Sachsen-Anhalt an der Regionalkonferenz in Heyrothsberge am 8./9. Juli zurückblicken. Die Organisatorinnen hatten den zweiten Tag an der Brand- und Katastrophenschutzschule entsprechend angepasst, so dass hier etwa der Erfahrungsschatz der Selbstverständlichkeit von Beruf und Familie ausgeschöpft wurde.
Am Tag zuvor galt es, unter einem großen Angebot von Workshops auszuwählen - etwa Erlebnispädagogik, Brandübungshaus, Atemschutzstrecke, Brandschutzerziehung und Kletterwand.
Außer DFV-Vizepräsident Ulrich Behrendt nahm auch der stellvertretende DJF-Bundesleiter Andreas Huhn an der ganzen Konferenz teil; letzterer kümmerte sich zudem spontan um die mit acht Monaten jüngste Teilnehmerin, während deren Mutter und Großmutter in den Workshops waren.
Neben DFV-Präsident Hans-Peter Kröger diskutierten auch der sachsen-anhaltinische LFV-Vorsitzende Ingolf Hirsch und sein Stellvertreter Michael Claus mit; zudem zeigten sich Politikerinnen und Politiker von Landes- und Bundesebene erfreut über das Engagement.
(sda)
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