Schulleiter: "Dieses Bild hätte ich gerne häufiger bei der Begrüßung"
Kreisbrandmeisterin, Zugführerin, Frauensprecherin auf Kreis- und Landesebene, Wehrführerin, Kreisfeuerwehrverbandsvorsitzende – die Staatliche Landesfeuerwehrschule in Regensburg war bei der zweiten von fünf Regionalkonferenzen des Projekts „Mädchen und Frauen in den Freiwilligen Feuerwehren“ fest in der Hand von 90 Feuerwehrfrauen aus Baden-Württemberg, Bayern und dem Saarland. „Dieses Bild hätte ich gerne häufiger bei der Begrüßung“, erklärte Schulleiter Lutz Rieck, der genau wie die DFV-Vizepräsidenten Ulrich Behrendt und Bernd Pawelke an der Regionalkonferenz teilnahm.
Das Programm der Workshops am ersten Tag reichte von Feuerwehrseelsorge über Taktikgrundsätze im Atemschutzeinsatz, Brandschutzerziehung, Verbandsarbeit und Öffentlichkeitsarbeit bis hin zur Problematik des Übergangs von der Jugendfeuerwehr in die Einsatzabteilung. Abends bot dann eine Kennenlernrunde weiteren Platz zum Erfahrungsaustausch auch mit den zwischenzeitlich angereisten männlichen Führungskräften.
Der zweite Tag stand ganz im Zeichen der Weiterentwicklung der in einem Forschungsprojekt entwickelten Rahmens für die verbesserte Integration von Mädchen und Frauen in den Freiwilligen Feuerwehren. Hier kamen nicht nur verbesserungswürdige Umstände, sondern auch nachahmenswerte „best-practise“-Beispiele zur Sprache.
(sda)
Bilder (Silvia Darmstädter / DFV) zum Vergrößern anklicken.